Gewinnspiel
Wofür würden Sie den Memo-Coach® verwenden? Welche Projekte würden Sie anlegen?
Schreiben Sie ein Mail mit Ihren Ideen an: marktplatz@memo-coach.com
!
Die besten Vorschläge werden hier - in chronologischer Reihenfolge - veröffentlicht und die Einsender/innen mit einem persönlichen Exemplar des Memo-Coach belohnt.
Dieses Gewinnspiel wurde im LMS-Newsletter Nr.3 gestartet.
Wir gratulieren herzlich den bisherigen Gewinnern! Hier sind ihre Ideen im Originaltext:
- Christian Konrad:
"Ich könnte mir vorstellen den Memo Coach® einerseits mit meinem Sohn zu verwenden,
der die 1. Klasse einer berufsbildenden höheren Schule besucht und sehr große
Probleme mit Vokabellernen in Englisch und Französisch zur Zeit hat (Halbjahreszeugnis
- beide Gegenstände negativ).
Andererseits könnte ich mir denken, dass ich dadurch mein Fach- bzw. Allgemeinwissen
inkl. Fremdwörtern steigern könnte."
- Anja Neßmerak:
"Fremdwörter und deren Bedeutung, Zitate wichtiger Persönlichkeiten und deren Anwendungsbereiche; Länder & Kulturen (Interkulturelle Kommunikation, z.B.Indien:
niemals einer Frau die Hand schütteln, Russland: hierarchisch aufgebaute Kommunikation etc.); Geschichte & Politik
(berühmte Entdecker & Länder, Erfinder und Erfindungen,…)"
- Christoph Mair, Pilot:
"Ich würde den Memo Coach® für meine nächste Umschulung (in ca. 2 Monaten) auf eine neue Flugzeugtype benutzen/ausprobieren.
Dies sind vor allem Lernbereiche über Hydraulik, Elektrik/Elektronik, Aircondition,
Checklisten, Notverfahren, etc."
- Waltraud K.:
"Mir würde der Memo-Coach® bei meinem Kunststudium sehr helfen (zweiter Bildungsweg)...
Habe mich entschieden mehr für mich zu tun. Für mich ein sehr gewagter Sprung, da ich Lernen nicht mehr gewohnt bin."
- Oliver L.:
"Ich könnte mir vorstellen, dass sich diese Software hervorragend für das langfristige Merken
der in unseren EDV-Projekten auftauchenden fachspezifischen Ausdrücke eignet.
Oft wird in den Unterlagen und Gesprächen nur deren Abkürzung verwendet.
Gerade diese zu lernen und ihre Bedeutung dauerhaft zu merken bedarf viel Zeit und somit Aufwand.
Ich könnte mir vorstellen, dass sich beides durch den Memo-Coach® reduzieren lässt."
Und hier einige kreative Vorschläge von Hörer/innen des Podcasts Nr.17:
- Carsten Dietrich: "Wenn man, wie ich als Grafikdesigner, zunehmend auch in der Internetgestaltung arbeitet,
hört das Lernen nie auf. Natürlich gibt es viele Dinge zu lernen,
jedoch würde ich mit Memo-Coach® zunächst ein Projekt kreieren,
das mir hilft, neue Software für Internetanwendungen z.B. CSS oder Routinen in Typo3 zu lernen."
- Simone Weber: " Wenn man einen Garten hat oder gerne draußen unterwegs ist,
beschäftigt man sich mit Pflanzen und Tieren. Für mich ist es immer wieder schwer die Namen und Eigenheiten zu merken,
obwohl ich sie hin und wieder nachschlage.
Den Memo-Coach® könnte ich mir daher gut als Hilfe vorstellen,
indem ich die recherchierten Inhalte direkt reinschreibe. Ein besonderer Vorteil ist,
dass Bilder von Pflanzen und Blumen das Erinnern ungemein erleichtern. ...
Besonders interessant finde ich, dass z.B. Vogelstimmen eingespielt werden können.
Denn auf diesem Gebiet, Vögel anhand ihres Gesangs zu erkennen, möchte ich auf jeden Fall mehr wissen.
Häufiger gehört ist das natürlich einfacher.
So kann eine individuelle Sammlung entstehen, die sicherlich auch für andere interessant ist."
- D.L.: "Zur Zeit lerne ich die japanischen Silben-Schriftzeichen der so genannten 50 Lautetafel,
die es jeweils für Hiragana und Katakana gibt.
Zwar habe ich im Internet einen guten, kostenlosen online-Trainer (realkana.com) gefunden,
vor der Gefahr des Überlernens schützt der mich aber nicht.
So habe ich gerade die Erfahrung machen müssen, dass ich voller Eifer zu viel auf einmal "gelernt" habe,
die neu gelernten Zeichen aber aufgrund Zeitmangels - und zugegeben mangelnder Disziplin -
seit einigen Tagen nicht wiederholt habe.
Ich könnte mir gut vorstellen, die Schriftzeichen in einem geeigneten elektronischen Bildformat in Memo-Coach® zu hinterlegen.
Der nachfolgende Lernprozess würde dann beinahe automatisch erfolgen.
Die Eselsbrücken, die ich mir zum Lernen ausgedacht habe, könnte ich dort mit einbinden,
so dass ich daran erinnert würde, falls mir die lateinische Umschrift zum angezeigten Schriftzeichen nicht sofort einfällt."